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  2016-02-13
ushij matzer (ur.matzer@bio-laden.at)
Sehr geehrter Herr v.Ketteler! Danke für Ihre Anteilnahme. Habe der Stadt Graz Studien und Untersuchungen vorgelegt (Boku Wien, Bundesinstitut für Risikoforschung Deutschland), welche eindeutig belegen, dass Holz unbedenklicher ist als Plastik. Laut neuester Stellungnahme der Stadt Graz (die ich persönlich jedoch nicht erhalten habe) sei Holz nun erlaubt.
Das würde mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen - ushij matzer

  2016-02-12
Maximilian v.Ketteler (maxketteler@gmx.com)
Sehr verehrte Frau Matzer,
Danke für Ihr Stehvermögen gegen den Verordnungswahn. Wir kochen privat auch mit Holzlöffeln und benutzen Holz-Schneidbretter und Nudelholz. Ich habe keinen Zweifel, das Holz in der Küche das richtige Werkzeug ist und freue mich, Ihr Geschäft bei meinem nächsten Besuch in Graz zu besuchen.
Mit besonderer Hochachtung,
Max v.Ketteler


ushij matzer (ur.matzer@bio-laden.at)
Liebe Frau Dürnegger! Ich bin keine Große, ich habe vermutlich nicht einmal mehr 1,65 m - :-) und ich fühle mich auch gar nicht groß. Jedoch: wir haben nie auf kaputten Holzbrettern und auch nie mit zersplitterten Kochlöffeln gearbeitet. Die Rechtsabteilung der WKO hat meinen Fall genau geprüft und wäre nicht dazu bereit gewesen, sich derartig hinter mich zu stellen, wäre so etwas der Fall gewesen. Mit freundlichen Grüßen - ushij matzer

Heidi Dürnegger (heididuernegger@gmx.at)
Liebe Frau Matzer!
Ich möchte Ihnen meine Hochachtung für Ihr Durchhaltevermögen aussprechen.Es ist einfach nicht zu glauben, was man alles regulieren muss, damit die Plastiklobby zufrieden ist. In den Meeren gibt es schon bald mehr Plastikmüll als Fische, von Zahnpasta über Hautcremen bis zu Kinderspielzeug, überall Kunststoff drinnen! Die " Kleinen" ( Tschuldigung - Sie sind eine Große ) möchte man einschüchtern und Banalitäten werden aufgebauscht, sodass man als Krimineller dasteht. Die Großkonzerne zahlen fast keine Steuern, vernichten Arbeitsplätze und versauen unsere Umwelt, aber niemand regt sich auf! Schon gar nicht die Politiker, die selber nicht mehr wissen, wofür sie eigentlich stehen. Statt für die Bürger da zu sein und sich zu freuen, dass es im Land noch kritische Leute gibt, bekommen diese Menschen die volle Härte des Gesetzes zu spüren.
Bitte machen Sie weiter so!
Meine Hochachtung und alles Liebe!
Heidi

ushij matzer (ur.matzer@bio-laden.at)
Liebe Romana! Danke für Ihre ermutigenden Worte. Zur Geschichte mit dem Kuchen: der Redakteur fragte mich, was ich mir wünschen würde, hätte ich einen Wunsch frei. Ich habe vier entzückende Enkeltöchter und ich wünschte und wünsche mir für sie eine Welt, in der Eltern wieder backen dürfen (ohne Angst vor Salmonellen)und Essen kein "gefährliches Gut" mehr darstellt. ushij matzer

ushij matzer (ur.matzer@bio-laden.at)
Sehr geehrter Herr Steigner! Vorab bitte ich um Entschuldigung für die verspätete Reaktion - die letzten Tage waren mit Arbeit erfüllt (siehe Button Genossenschaft). Ihre Nachricht erfüllt mich mit Hoffnung. Es wäre schön, wenn der Mensch, jeder Einzelne, sich seiner persönlichen individuellen Verantwortung für diese Erde und die Gesamtheit der Menschen wieder bewusst werden würde. ushij matzer

  2016-02-10
romana (romanax1@gmx.at)
Liebe Frau Matzer!
Ich habe soeben den Bericht über Sie in der ZIB gesehen.
Bitte machen Sie weiter so! Sie machen allen Menschen Mut, die noch wissen bzw spüren was für uns gesund und normal ist.
Das ist kein leichter Weg, dafür 1000Prozent der Richtige.
Sollten Sie wirklich ins Gefängnis müssen, komm ich Sie besuchen und bringe Ihnen selbst gebackenen Kuchen!
Alles Liebe und weiterhin soviel Ehrlichkeit!
Romana

Joachim Steigner Gasthaus Mösle BRD (moesle@gasthaus-moesle.de)
Sie gehen in die Geschichte der Köchin mit dem Hokzkochlöffel ein . Mittlerweile wird in Deutschland schon über Ihr Verhalten positiv gesprochen , Sie haben meine Unterstützung Ganz liebe Grüße
Joachim Steigner Gasthaus Mösle in Reute bei Freiburg

  2016-02-09
ushij matzer (ur.matzer@bio-laden.at)
Sehr geehrter Herr Purkarthofer!
Danke für Ihre ermutigenden Worte. Wenn ich mich in dieser Welt umsehe, dann kommen mir viele Zweifel, ob wir Menschen noch dazu in der Lage sind, richtig und falsch von einander zu unterscheiden. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass auch andere Menschen aufstehen würden, um für das einzutreten, woran sie glauben - soferne es nicht das Recht des Nächsten auf sein eigenes Leben beeinträchtigt. lg ushij matzer

klaus purkarthofer (office@purkarthofer-eis.at)
Guten Tag, Frau Matzer!

Gerade eben habe ich den aktuellen Kleine Zeitung Artikel über Sie gelesen, nachdem ich mich inzwischen schon gefragt habe, was daraus geworden ist. Ich möchte Ihnen zu Ihrem Weg und Ihren Entscheidungen gratulieren und meinen Respekt aussprechen. Ich fühle mich dank Ihnen bestätigt und ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut weiterhin, diese Schikanen durchzustehen und standhaft zu bleiben. Vielen Dank und alles Gute! Lassen Sie sich nicht unterkriegen! lg klaus purkarthofer

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